Dr. Martina Bunge
Listenplatz 5
Wahlkreis 13 (Ludwigslust-Parchim II - Nordwestmecklenburg II - Landkreis Rostock I)
Mitglied des Deutschen Bundestages
gesundheitspolitische Sprecherin und Verantwortliche für Probleme der Rentenüberleitung der Bundestagsfraktion DIE LINKE
Geboren: 18.05.1951
Beruf: Sozialwissenschaftlerin
Homepage:www.martina-bunge.de
Meine Gründe für die Kandidatur:
DIE LINKE hat es in den letzten Jahren geschafft, dass das Wort „sozial“ kein „Unwort“ mehr ist. Unsere Forderungen werden mehr und mehr von den mit uns konkurrierenden Parteien übernommen. Doch den Worten müssen Taten folgen. Dazu brauchen wir eine starke LINKE im Bundestag, die mit alternativen Vorschlägen Druck macht. Linke, soziale Politik ist auch das beste Mittel gegen Rechtsextremismus.
Deutschland ist ein reiches Land. Dieser Reichtum muss gerecht verteilt werden, damit alle Menschen daran teilhaben. Ich fordere: Verteilungsgerechtigkeit statt „Rettungsschirme“ über Banken und unnützer Milliarden für die Rüstung.
Ich möchte im Wahlkampf 2013 mit vielen Mitstreiter/innen deutlich machen:
Wir lassen uns nicht beirren, DIE LINKE ist „original sozial“, in Wort und Tat: 100% sozial!
Mein persönliches 5-Punkte-Programm lautet:
- Gesundheit ist keine Ware, eine umfassende Versorgung für alle muss her, für eine solide Finanzierungsbasis brauchen wir die solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung,
- Kinderarmut ist schnellstens zu beseitigen und Hartz IV muss weg,
- 10 Euro Mindestlohn müssen her und zumutbare Arbeit gerecht bezahlt werden,
- Altersarmut ist eine Schande - die Rente muss armutsfest und lebensstandardsichernd sein,
- die Angleichung Ost – West ist überfällig, sowohl bei den Löhnen als auch bei den Renten, endlich müssen auch die Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen durch die Rentenüberleitung beseitigt werden.
Mit meinem Politikstil möchte ich auch künftig auf den direkten Kontakt mit vielen Menschen setzen, seien es die vom Sozialabbau Betroffenen, die mir in meinen Sprechstunden oder Veranstaltungen begegnen oder seien es die Beschäftigten, wie Krankenschwestern und Pfleger oder Ärztinnen und Ärzte im Gesundheits- und Pflegebereich. Ich entwickele Politikangebote gemeinsam mit Betroffenen und Akteuren und nicht fernab am „grünen Tisch“. Wahlkreistouren über die Dörfer und Infostände auf den Marktplätzen stehen auch dieses Jahr auf meinem bzw. unserem Plan.

