Heidrun Bluhm
Listenplatz 2
Wahlkreis 17 (Mecklenburgische Seenplatte II - Landkreis Rostock III)
Mitglied des Deutschen Bundestages
Landesvorsitzender DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern
Geboren: 18.01.1958
Beruf: Gesellschaftswissenschaftlerin
Homepage: www.heidrunbluhm.de
Mein Leben. Ein Überblick in wenigen Zeilen:
Ich bin ein Januarkind. Jahrgang 1958. Das Licht der Welt in Schwerin erblickt. Dort auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Bis heute meine Heimatstadt. Bauzeichnerin. Gesellschaftswissenschaftlerin. Designerin. Politikerin. Zwei Kinder. Sechs Enkel.
Zur Politik gekommen durch mein Engagement für eine bessere Welt. Zur LINKEN gegangen aus Überzeugung und Erfahrung. 2005 in den Bundestag geschickt durch Wählerinnen und Wähler, die wissen, wofür sie sich entschieden haben: für eine politisch engagierte Mecklenburgerin, die sich so lange sie denken kann, gesellschaftlich engagiert hat und für Gerechtigkeit streitet – zu Hause, im Wahlkreis und in Berlin.
Seit 2007 stellvertretende Vorsitzende und ab November 2012 Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. In verschiedensten Funktionen der Kommunalpolitik gewachsen und erprobt und immer mit dem Thema Bauen und Wohnen befasst, sowohl theoretisch, politisch als auch in der Praxis.
Meine Gründe für die Kandidatur:
Wohnen ist ein Grundbedürfnis aller Menschen und gehört als Grundrecht in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Mit dieser Überzeugung streite ich seit meinem Einzug in den Bundestag für den Lebens- und Politikbereich Mieten, Wohnen, Stadt- und Regionalentwicklung. Nachdem dieses Thema viele Jahre von den Regierungs- wie auch von den Oppositionsparteien eher als reiner Fachbereich betrachtet wurde, zeigt sich heute mit aller Schärfe die ganze soziale Brisanz, die mit dem Wohnen verbunden ist. Dass das Wohnen eine zutiefst soziale Frage ist, bekommen immer mehr Menschen in Deutschland schmerzhaft zu spüren. Andere Parteien nutzen das schamlos als Kampagnenthema im Wahlkampf, um es danach schnell wieder zu vergessen. Ich weiß, dass der Kampf um sozial gerechtes Wohnen gerade erst begonnen hat und einen langen Atem braucht. Es gehört zu meinem Gerechtigkeitsverständnis, dass alle Menschen unabhängig von ihrem Einkommen ein sicheres, gesundes und warmes Zuhause haben sollen - in gut funktionierenden, weil gut ausgestatteten Städten, Dörfern und Regionen. Dafür muss im Bundestag noch lange und gegen viele Widerstände gestritten werden. Das will ich tun. Mit linker Konsequenz, mit meiner fachlich-politischen Erfahrung und mit dem Kopf voller Ideen für eine andere, sozial gerechtere Gesellschaft.

