Zu den Äußerungen des CDU-Landesvorsitzenden, wonach die Brandmauer der CDU gegenüber der AfD im Osten nicht existent ist, erklärt der Landesvorsitzende der Linken in MV, Hennis Herbst: „Herr Peters zeigt einmal mehr, dass er und seine Parteikollegen auf Bundesebene lediglich eine Auseinandersetzung mit der AfD antäuschen, statt diese in der Praxis umzusetzen. Die CDU hat sich bereits in zahlreichen Kommunalparlamenten der AfD als Juniorpartnerin angedient, statt mit ihr in die inhaltliche Auseinandersetzung zu gehen. Mit den jüngsten Äußerungen der CDU-Spitze in MV wird einmal mehr deutlich, dass Peters die erste Zusammenarbeit auf Landesebene mit der AfD vorbereitet und das vor dem Hintergrund der Bundestagswahlergebnisse wohl als Juniorpartnerin in einer blau-schwarzen Koalition. Inhaltlich ist die CDU-MV unter Peters immer weiter nach rechts gerückt, weshalb die Christkonservativen inzwischen nicht viel von der AfD trennt. Die Forderung der inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Partei, mit der Peters doch eigentlich koalieren will, ist somit nicht anderes als ein verlogenes Schattenboxen. Statt die Forderungen der AfD zu übernehmen, sollte über die Themen gesprochen werden, die die Menschen in MV unmittelbar betreffen. Die steigenden Kosten beim Wocheneinkauf, bei der Miete und den Heizungskosten. Der Anspruch von uns Linken ist es, diese Alltagssorgen der Menschen in den Mittelpunkt der politischen Auseinandersetzung zu rücken und dabei die wachsende Schere zwischen Arm und Reich in dieser Gesellschaft zu thematisieren. Das Bündnis aus AfD und CDU hat keine Antwort auf diese Fragen, weil sie vor lauter Steuergeschenken für die wenigen Reichsten in dieser Gesellschaft keinen Blick für die Probleme der meisten Menschen dieses Landes haben.“ Weiterlesen
Zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlung zwischen CDU/CSU und SPD erklärt der Landesvorsitzende der Linken in MV, Hennis Herbst: „Der heute vorgestellte Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD macht keine Hoffnung auf echte Verbesserungen für die Alltagssorgen der Menschen bei uns im Land. Die Mieten und Preise explodieren, die Schere zwischen arm und reich geht weiter auseinander und der gesellschaftliche Zusammenhalt bröckelt. Die Koalitionäre setzen derweil auf Sozialabbau, Aufrüstung, Überwachung und Abschottung. Mit den Superreichen will sich die zukünftige Bundesregierung nicht anlegen. Weiterlesen
Die Linke ist dabei oder auch (Mit-)Initiator: Ostermärsche in Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr. Weiterlesen
Ob schon gut in der Partei angekommen, oder ganz frisch dabei, als Landesverband der Linken M-V laden wir euch zu einem Neumitgliedertreffen ein. Wie funktioniert eigentlich Parteiarbeit? Welche Strukturen gibt es innerhalb der Linken und wie kann ich mich am besten einbringen? Das und vieles mehr wollen wir mit euch in lockerer Atmosphäre besprechen. Mit dabei sein werden unser Landesvorsitzender, Hennis Herbst, unserer Landtagsabgeordneter Christian Albrecht sowie Oberbürgermeisterin, Eva-Maria Kröger und Bundestagsabgeordneter, Dietmar Bartsch. Weiterlesen
Am 30. März fand im Rostocker Peter-Weiss-Haus unsere Konferenz zur Auswertung der Bundestagswahlen 2025 statt. Nach der Eröffnung durch den Landesvorsitzenden, Hennis Herbst, nahm Landesvorstandsmitglied Niclas Lenhardt eine detailierte Auswertung der Wahlergebnisse vor. Spitzenkandidat Dietmar Bartsch freute sich über das Wahlergebnis, mahnte aber zur akribischen Vorbereitung auf die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern im kommenden Jahr. Hennis Herbst, selbst Direktkandidat, dankte den anderen Wahlkreiskandidaten, Ina Latendorf, Amina Kanew, Horst Krumpen, Dietmar Bartsch und Niklas Hehenkamp (krankheitsbedingt nich anwesend) für einen engagierten Wahlkampf. Weiterlesen
Zum heutigen Abstimmungsverhalten des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern im Bundesrat zur Abstimmung über die Grundgesetzänderung, erklärt der Landesvorsitzende der Linken in MV, Hennis Herbst: „Wir bleiben bei unserer Kritik am Finanzpaket der künftigen Bundesregierung. Statt den abgewählten Bundestag zu bemühen, hätten die demokratischen Mehrheiten im neuen Bundestag für eine echte Reform genutzt werden können. Das wollten die zukünftigen Koalitionäre offensichtlich nicht, denn dann hätte man mit einer starken Linksfraktion sprechen müssen. Dieses Vorgehen beschädigt das Vertrauen in die Bundestagswahl vom 23. Februar und ignoriert auch den Willen der 123.000 Menschen, die in MV die Linke gewählt haben. Wir finden es falsch, dass die Schuldenbremse einseitig für Verteidigungsausgaben geöffnet wird, ohne dass überhaupt darüber diskutiert wurde, was Verteidigungsfähigkeit bedeutet und wo die 100 Mrd. Euro Sondervermögen für die Bundeswehr geblieben sind. Weiterlesen
"Ich will als Landrat die Menschen zusammenführen, die den wunderschönen Landkreis voranbringen wollen und ich bin davon überzeugt, dass sich durch politische Gestaltung die enormen Potentiale der Mecklenburgischen Seenplatte heben lassen." Weiterlesen
Zum Vorhaben der zukünftigen Koalitionäre SPD und CDU/CSU die Schuldenbremse zu reformieren, erklärt der Landesvorsitzende der Linken in M-V, Hennis Herbst: „Kaum ist der Wahltag gelaufen, hat auch die Union erkannt, dass eine Reform der Schuldenbremse dringend notwendig ist. Die genaue Ausgestaltung und vor allem das gewählte Verfahren ist aber höchst fragwürdig. Es ist niemandem zu erklären, dass nach einer demokratischen Wahl, nochmal die abgewählten Mehrheiten bemüht werden. Und tatsächlich zeigt sich jetzt, dass die zweidrittel Mehrheit im abgewählten Bundestag vermutlich nicht gegeben ist. Weiterlesen
In M-V ist der Frauentag gesetzlicher Feiertag - auch dank uns. Warum ist Armut beim Lohn und im Alter noch immer vornehmlich weiblich? Diese und weitere Ungerechtigkeiten müssen überwunden werden. Damit jeder Tag Frauentag ist. Weiterlesen
Zur aktuellen Debatte über eine Reform der Schuldenbremse erklärt der Landesvorsitzende der Linken in M-V, Hennis Herbst: „Statt weiterer Sondervermögen zur Umgehung der Schuldenbremse sollten auch Grüne, SPD und Union endlich die nötige Konsequenz ziehen und die Schuldenbremse abschaffen. Zu lange schon blockiert die Schuldenbremse Investitionen in unsere Infrastruktur, das Bildungssystem, bezahlbaren Wohnraum oder unsere Gesundheitsversorgung. Die Linke wäre bereit, das notwendige Ende der Schuldenbremse auf den Weg zu bringen. Die notwendige Mehrheit wäre im frisch gewählten Bundestag gegeben. Die möglichen Regierungsparteien SPD und Union sollten diesbezüglich das Gespräch mit der Linken aufnehmen.“ Weiterlesen








