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Übergangssystem „Schule-Beruf“ Thema in Landtagsfraktion

Klausur des Arbeitskreises Soziales, Bildung und Kultur

Der Arbeitskreis Soziales, Bildung und Kultur der Landtagsfraktion DIE LINKE hat mit verschiedenen Akteuren eine Klausur zum Thema „Übergang Schule Beruf“ durchgeführt.
Am Vormittag haben sich die Abgeordneten mit Vertretern der Landesregierung über den Stand und die Probleme der Jugendlichen auf dem Weg von der Schule in den Beruf ausgetauscht.
Am Nachmittag waren Vertreter/innen verschiedener Institutionen der Einladung in die Linksfraktion gefolgt.
Viel zu spät und nach monatelangen Rangeleien um die Zuständigkeit hat sich die Landesregierung nun endlich aufgemacht, um ein Konzept für den Übergang zu entwickeln.
Dies ist vor allem deshalb erforderlich, weil noch viel zu viele Jugendliche im Dickicht der mehr als 50 Maßnahmen des Bundes, des Landes und der Kommunen verloren gehen.
Es ist dringend erforderlich, die Berufsorientierung an den Schulen den Anforderungen anzupassen. Dazu müssen die Schulen personell und sächlich entsprechend ausgestattet werden. Zudem muss ein verbindlicher Rahmen mit konkreten Verantwortlichkeiten sichern, dass Jugendliche nach der Schule eine für sie möglichst passgenaue Ausbildung beginnen können, so auch das Fazit der bildungspolitischen Sprecherin, Simone Oldenburg.
Mehr Transparenz und Kooperation im System sowie passgenaue Maßnahmen und die Durchlässigkeit des Systems zu verbessern, sind weitere unerlässliche Schritte, um die Wirksamkeit des Systems zu verbessern und möglichst allen Jugendlichen berufliche Perspektiven zu eröffnen.

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