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            <title>Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Mecklenburg-Vorpommern</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 06:23:21 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 06:23:21 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-28016</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2020 14:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Gesundheit ist keine Ware!</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/gesundheit-ist-keine-ware/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unser Landesvorsitzender, Torsten Koplin, seine Landtagsfraktionskollegin, Jeannine Rösler und weitere Mitgleider des Kreisverbandes DIE LINKE. Peene-Uecker-Ryck haben vor der Uniklinik in Greifswald auf die Probleme des Gesundheitssystems und auf die oft schwierigen Arbeitsbedingungen der Beschäftigten aufmerksam gemacht. Applaus allein reicht nicht, die Anerkennung muss auch in der Lohntüte ankommen. Ein Umsteuern ist überfällig, denn Gesundheit darf keine Ware sein!</p>]]></content:encoded>
                <category>Peene-Uecker-Ryck</category><category>Jeannine Rösler</category><category>Torsten Koplin</category><category>&quot;Kein krankes M-V!&quot;</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-17939</guid>
                <pubDate>Mon, 21 Nov 2016 11:19:00 +0100</pubDate>
                <title>Gegen den Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeheimen - Aktion in Neustrelitz</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/gegen-den-pflegenotstand-in-krankenhaeusern-und-pflegeheimen-aktion-in-neustrelitz/</link>
                <author>Kerstin Heinrich</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mitglieder der LINKEN, unter ihnen Waltraut Bauer, Vorsitzende der Linksfraktion in der Stadtvertretung Neustrelitz und der Landtagsabgeordnete Torsten Koplin, sammelten Unterschriften zur Unterzeichnung einer Liste, welche den Bundesgesundheitsminister auffordert, 100.000 Stellen mehr für Pflegefachkräfte zu schaffen. 
</p>
<p>So kamen über 50 Unterschriften zusammen und es konnten angeregte Gespräche geführt werden. Außerdem hatten die Einwohnerinnen und Einwohner die Möglichkeit, gegen Waffenverkäufe zu unterschreiben.</p>]]></content:encoded>
                <category>Mecklenburgische Seenplatte</category><category>Torsten Koplin</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-17198</guid>
                <pubDate>Thu, 29 Sep 2016 16:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Pflegenotstand stoppen: 100 000 Pflegekräfte mehr!</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/pflegenotstand-stoppen-100-000-pflegekraefte-mehr/</link>
                
                <description>Personalmangel im Krankenhaus gefährdet die Gesundheit der Patientinnen und Patienten sowie der Pflegekräfte. DIE LINKE fordert Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe auf, den Pflegenotstand zu beenden. Deutschlandweit werden 100.000 Pflegekräfte gebraucht! Mit der Kampagne &quot;Das muss drin sein!&quot;, gegen prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen macht DIE LINKE in den kommenden Wochen deutschlandweit mit Aktionen auf den akuten Pflegenotstand aufmerksam. Heute waren Katja Kipping und Bernd Riexinger vor Ort: Im Urbankrankenhaus in Berlin-Kreuzberg informierten sich die Parteivorsitzenden bei den Beschäftigten und Gewerkschaftsaktiven über die Auswirkungen des Personalmangels und berieten über gemeinsame Möglichkeiten des Widerstands wie die Kampagne der LINKEN oder die Kampagne &quot;Zusammenstehen&quot; von ver.di.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Personalmangel im Krankenhaus gefährdet die Gesundheit der Patientinnen und Patienten sowie der Pflegekräfte. DIE LINKE fordert Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe auf, den Pflegenotstand zu beenden. Deutschlandweit werden 100.000 Pflegekräfte gebraucht! Mit der Kampagne "Das muss drin sein!", gegen prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen macht DIE LINKE in den kommenden Wochen deutschlandweit mit Aktionen auf den akuten Pflegenotstand aufmerksam. Heute waren Katja Kipping und Bernd Riexinger vor Ort: Im Urbankrankenhaus in Berlin-Kreuzberg informierten sich die Parteivorsitzenden bei den Beschäftigten und Gewerkschaftsaktiven über die Auswirkungen des Personalmangels und berieten über gemeinsame Möglichkeiten des Widerstands wie die Kampagne der LINKEN oder die Kampagne "Zusammenstehen" von ver.di. 
</p>
<p>Jetzt den Aufruf unterzeichnen: 
</p>
<p><strong>"Herr Gesundheitsminister Gröhe, </strong> 
</p>
<p>in deutschen Krankenhäusern fehlen 100 000 Pflegekräfte. Die Folgen sind bekannt: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene, mehr Unfälle. 
</p>
<p><strong>Ich fordere Sie auf: Handeln Sie! Die Bundesregierung muss dringend per Gesetz festlegen, wie viele Pflegekräfte für wie viele Patienten und Patientinnen vorhanden sein müssen."</strong> 
</p>
<p><a href="https://www.die-linke.de/nc/100000/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.die-linke.de/nc/100000/</a> </p>]]></content:encoded>
                <category>Bundespartei</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 12 May 2016 20:33:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE unterstützt ver.di-Aktion zum Tag der Pflege in Schwerin</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/die-linke-unterstuetzt-verdi-aktion-zum-tag-der-pflege-in-schwerin/</link>
                
                <description>Im ganzen Land herrscht Pflegenotstand und immer weniger Krankenhauspersonal muss sich um immer mehr Patienten kümmern. Personalmangel ist jedoch gefährlich, für die Patienten ebenso wie für das Betreuungspersonal. Eine britische Studie spricht von einem 26% höheren Risiko im Krankenhaus zu sterben, wenn dort Personalmangel herrscht. Überlastung, Hygienemangel oder fehlende Zuneigung sind heute leider vielfach Alltag in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im ganzen Land herrscht Pflegenotstand und immer weniger Krankenhauspersonal muss sich um immer mehr Patienten kümmern. Personalmangel ist jedoch gefährlich, für die Patienten ebenso wie für das Betreuungspersonal. Eine britische Studie spricht von einem 26% höheren Risiko im Krankenhaus zu sterben, wenn dort Personalmangel herrscht. Überlastung, Hygienemangel oder fehlende Zuneigung sind heute leider vielfach Alltag in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Die Linksfraktion im Landtag hat die Landesregierung zuletzt im Herbst 2015 dazu aufgefordert, sich für eine Rückkehr zur gesetzlichen Personalbemessung einzusetzen. In Mecklenburg-Vorpommern fehlen nach Angaben von ver.di aktuell 1.700 Pflegekräfte. Hierzulande betreut eine Pflegekraft 10,3 Patienten, in der Schweiz sind es dagegen nur 5,5. Daher unterstützte die LINKE - mit dabei auch Landtagsabgeordneter Henning Foerster -heute am internationaler Tag der Pflege die Aktion für Gute Pflege in Schwerin. Denn das muss drin sein!</p>]]></content:encoded>
                <category>Schwerin</category><category>Henning Foerster</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16425</guid>
                <pubDate>Thu, 12 May 2016 11:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Für eine Pflege mit Zukunft!</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/fuer-eine-pflege-mit-zukunft/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span id="fbPhotoSnowliftCaption">Befristung, Personalmangel, Leiharbeit und Lohndumping bestimmen das Arbeitsleben vieler Menschen. Verlässlichkeit und Sicherheit - Fehlanzeige! Nicht nur in der Pflege brauchen wir Arbeit ohne Dauerstress und Angst. Eine planbare Zukunft, die Perspektiven bietet. Gemeinsam können wir etwas verändern!&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hashtag/tagderpflege" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.facebook.com/hashtag/tagderpflege</a></span>
</p>
<p>Heute ist der Internationale Tag der Pflege. DIE LINKE in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt u.a. die beiden Demos von ver.di unter dem Motto "Aufsteh´n für die Pflege" in Rostock (16 Uhr, Universitätsplatz) und Schwerin (17 Uhr, Pfaffenteich). Für eine Pflege mit Zukunft - ohne Befristung, Personalmangel und Lohndumping!</p>]]></content:encoded>
                <category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 01 May 2016 20:23:00 +0200</pubDate>
                <title>Demokratiefest in Neubrandenburg - Maikundgebung in Neustrelitz</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/demokratiefest-in-neubrandenburg-maikundgebung-in-neustrelitz/</link>
                
                <description>Schon seit vielen Jahren ist das Demokratiefest eine gute Tradition in Neubrandenburg. Gemeinsam mit den anderen demokratischen Parteien beteiligte sich DIE LINKE daran.
Viele Gespräche führten wir mit den Besuchern zu unseren politischen Positionen, aktuellen Entwicklungen und zur bevorstehenden Landtagswahl. Mittendrin, und begehrte Gesprächspartner, unsere beiden Direktkandidaten zur Landtagswahl in Neubrandenburg, Marcel Meister und Torsten Koplin. 
Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich SympathisantInnen und GenossInnen der LINKEN auf dem Marktplatz in Neustrelitz.
Unser Landtagskandidat Thomas Kowarik begrüßte die Besucher und übergab das Wort nach ein wenig Musik an Waltraud Bauer.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit vielen Jahren ist das Demokratiefest eine gute Tradition in Neubrandenburg. Gemeinsam mit den anderen demokratischen Parteien beteiligte sich DIE LINKE daran.
</p>
<p>Viele Gespräche führten wir mit den Besuchern zu unseren politischen Positionen, aktuellen Entwicklungen und zur bevorstehenden Landtagswahl. Mittendrin, und begehrte Gesprächspartner, unsere beiden Direktkandidaten zur Landtagswahl in Neubrandenburg, Marcel Meister und Torsten Koplin. 
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich SympathisantInnen und GenossInnen der LINKEN auf dem Marktplatz in Neustrelitz. Anlass hierzu war der 1.Mai - der Tag der Arbeit.
</p>
<p>Unser Landtagskandidat Thomas Kowarik begrüßte die Besucher und übergab das Wort nach ein wenig Musik an Waltraud Bauer. Die Fraktionsvorsitzende im Stadtrat der LINKEN sprach über Solidarität und Gerechtigkeit im Allgemeinen.
</p>
<p>Carolin Schmidt, Sprecherin Linksjugend solid Neustrelitz / LSR Solid MV , las einen Text über Feminismus vor. Im Anschluss sprach der Schauspieler Christian Arnold über seinen Job, Rassismus und Kulturpolitik.
</p>
<p>Altersarmut und Pflegekräftemangel waren die Schwerpunkte von Thomas Kowarik, der sich auf unserer roten Couch den Fragen der Besucher stellte.
</p>
<p>Natürlich gab es wie jedes Jahr Kaffee, Kuchen und Bockwurst, sowie einen Informationsstand der LINKEN und von Solid.</p>]]></content:encoded>
                <category>Mecklenburgische Seenplatte</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category><category>Torsten Koplin</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16365</guid>
                <pubDate>Sun, 01 May 2016 11:34:00 +0200</pubDate>
                <title>Politik und Kultur zum 1. Mai in Rostock</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/politik-und-kultur-zum-1-mai-in-rostock/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Rostocker Direktkandidaten Dr. Hikmat Al-Sabty, Phillip Bock, Eva-Maria Kröger und Karsten Kolbe hatten neben zahlreichen politischen Gesprächen auch jede Menge Spaß bei der traditionellen Maifeier am Kastanienplatz. Am Stand der LINKEN gab es wieder leckeren Kuchen, Zuckerwatte, Infos zur unserer Kampagne "Das muss drin sein." als auch ausreichend Zeit für individuelle Gespräche.</p>]]></content:encoded>
                <category>Rostock</category><category>Eva-Maria Kröger</category><category>Dr. Hikmat Al-Sabty</category><category>Phillip Bock</category><category>Karsten Kolbe</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-16339</guid>
                <pubDate>Fri, 29 Apr 2016 09:41:00 +0200</pubDate>
                <title>Heraus zum Ersten Mai! Für eine Revolution der Gerechtigkeit gegen Altersarmut, prekäre Arbeit und Pflegenotstand</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/heraus-zum-ersten-mai-fuer-eine-revolution-der-gerechtigkeit-gegen-altersarmut-prekaere-arbeit-und-p/</link>
                
                <description>Der erste Mai steht dieses Jahr im Zeichen der Solidarität. Als LINKE sind wir am Ersten Mai solidarisch mit Beschäftigten und Gewerkschaften, die auch gegen die drohende Lawine der Altersarmut auf die Straße gehen. Fast jedem Zweiten, der ab 2030 in Rente geht, droht eine Rente unterhalb der Armutsgrenze.

Die Bundesregierung hat ihr Versprechen gebrochen, Gerechtigkeit zwischen den Generationen herzustellen. Die Realität ist: wer heute jung ist, dem droht im Alter die Armut. Während die Profite der Unternehmen in den letzten 10 Jahren massiv gestiegen sind, ist das Rentenniveau beständig gesunken. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Mai steht dieses Jahr im Zeichen der Solidarität. Als LINKE sind wir am Ersten Mai solidarisch mit Beschäftigten und Gewerkschaften, die auch gegen die drohende Lawine der Altersarmut auf die Straße gehen. Fast jedem Zweiten, der ab 2030 in Rente geht, droht eine Rente unterhalb der Armutsgrenze. 
</p>
<p>Die Bundesregierung hat ihr Versprechen gebrochen, Gerechtigkeit zwischen den Generationen herzustellen. Die Realität ist: wer heute jung ist, dem droht im Alter die Armut. Während die Profite der Unternehmen in den letzten 10 Jahren massiv gestiegen sind, ist das Rentenniveau beständig gesunken. 
</p>
<p>Die LINKE fordert eine Anhebung des Rentenniveaus auf mindestens 53 Prozent und eine solidarische Mindestrente von 1050 Euro, so dass die Rente den Lebensstandard sichert und&nbsp; niemand im Alter in Armut leben muss! Die Rente erst ab mit 67 und die gescheiterte „Riester-Rente“ müssen zurückgenommen, die angesparten Beträge aus der Riester-Rente in die Gesetzliche Rentenversicherung überführt werden. 
</p>
<p>Zu niedrige Löhne, prekäre Arbeit und Tarifflucht sind die Hauptursachen dafür, dass immer mehr Menschen in diesem Land die Altersarmut droht. Es ist daher das richtige Signal, dass die Gewerkschaften in den laufenden Tarifrunden der Metallindustrie und des Öffentlichen Dienstes Druck für bessere Löhne machen! Als LINKE fordern wir die sofortige Erhöhung des Mindestlohns auf 10 Euro und dann schrittweise auf 12 Euro – geringere Löhnen führen direkt in die Altersarmut. 
</p>
<p>Wir sind solidarisch mit allen, die als unsicher Beschäftigte, als Leiharbeiter und Werkverträgler, befristet Beschäftigte und Minijobberin ihre Zukunft kaum planen können. Die SPD und Arbeitsministerin Nahles müssen Wort halten und endlich der Ausbreitung prekärer Arbeit und Tarifflucht den Riegel vorschieben! 
</p>
<p>Eine solidarische Gesellschaft braucht einen leistungsfähigen und gut ausgestatteten Öffentlichen Dienst! In den Krankenhäusern etwa fehlen duetschlandweit 100.000 Pflegekräfte. Die Folge: Dauerstress und Überlastung - die Arbeit im Krankenhaus macht die Pflegerinnen und Pfleger krank. Gegen den Pflegenotstand brauchen wir einen Pflegeaufstand von Beschäftigten und PatientInnen! DIE LINKE unterstützt die &nbsp;Beschäftigten, die in den vergangenen Wochen für eine bessere Bezahlung ihrer wichtigen Arbeit und für mehr Personal im Krankenhaus gestreikt haben. Wir fordern, die Bundesregierung auf, endlich eine gesetzliche Personalbemessung einzuführen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen bedarfsgerecht zu finanzieren. &nbsp; 
</p>
<p>Solidarität ist notwendiger denn je in einer Zeit, in der die Angst vor sozialem Abstieg Wasser auf die Mühlen der rechten Feinde der Demokratie ist. Das 1 Prozent der Superreichen besitzt heute in Deutschland ein Drittel des Gesamtvermögens, während die untere Hälfte der Bevölkerung fast gar kein Vermögen mehr ansparen kann. Wir brauchen einen grundlegenden Wandel in diesem Land. Nur eine Revolution für soziale Gerechtigkeit kann verhindern, dass Millionen Menschen im Alter in Armut leben und Millionen Kinder in Armut aufwachsen. Gute Arbeit, Sicherheit, ein gutes Leben im Alter, der garantierte Schutz vor Armut und das Recht auf Teilhabe auch im Fall der Erwerbslosigkeit&nbsp; – das sind eigentlich Selbstverständlichkeiten in einem reichen Land. Heute sind sie es nicht mehr. Wir müssen sie als soziale Garantien für alle Menschen erkämpfen. 
</p>
<p>Die LINKE solidarisiert sich mit allen Menschen, die sich gegen Rassismus und rechte Gewalt engagieren. Gemeinsam mit Gewerkschaften, Sozialverbänden, Migrant_innenorganisationen, Geflüchteten und antifaschistischen Initiativen werden wir auch am ersten Mai Neonazis und Rechtspopulisten nicht die Straße überlassen.
</p>
<p>DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern ist an zahlreichen Orten im ganzen Land am 1. Mai auf der Straße, bei Maifesten mit anderen präsent oder organisiert eigene Veranstaltungen zum Tag der Arbeit. Eine Übersicht der Termine gibt´s <a href="https://archiv.originalsozial.de/politik/termine/">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-15930</guid>
                <pubDate>Mon, 07 Mar 2016 17:18:00 +0100</pubDate>
                <title>Mehr Personal im Krankenhaus!</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/mehr-personal-im-krankenhaus-1/</link>
                
                <description>In deutschen Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand – es fehlen 100.000 Pflegekräfte. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene bis hin zu mehr Unfällen. Der Personalmangel zeigt sich an vielen Stellen und die negativen Auswirkungen betreffen uns alle. Dieses Problem stellt DIE LINKE in den Mittelpunkt der neuen Aktionsphase der Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;, die heute mit einer Aktion auf dem Berliner Rosa-Luxemburg-Platz gestartet wurde.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In deutschen Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand – es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene bis hin zu mehr Unfällen. Der Personalmangel zeigt sich an vielen Stellen und die negativen Auswirkungen betreffen uns alle. Dieses Problem stellt DIE LINKE in den Mittelpunkt der neuen Aktionsphase der Kampagne "Das muss drin sein.", die heute mit einer Aktion auf dem Berliner Rosa-Luxemburg-Platz gestartet wurde.
</p>
<p> <a href="http://www.die-linke.de/kampagne/aktionen/mehr-personal-im-krankenhaus-maerz-2016/" target="_self" class="more">Zur Kampagnenseite der Bundespartei</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Bundespartei</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category><category>Bernd Riexinger</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-14264</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Dec 2015 12:18:00 +0100</pubDate>
                <title>Arbeitsplätzchenaktion auf dem Schweriner Weihnachtsmarkt</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/arbeitsplaetzchenaktion-auf-dem-schweriner-weihnachtsmarkt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Aktion im Rahmen der Kampagne "Das muss drin sein" beendete die Schweriner LINKE das Jahr. Auf dem Weihnachtsmarkt wurden Arbeitsplätzchen und das zugehörige Kampagnematerial verteilt. <br> Arbeitsplätzchen (Minijobs, Leiharbeit, Werkverträge und Pendeljobs) sind eigentlich nicht Schönes. Die Arbeitsplätzchen der LINKEN dagegen schon, denn sie waren von Mitgliedern des Kreisverbandes selbst gebacken. So wurden symbolisch 200 Arbeitsplätzchen vernichtet und die Aktionsidee löste bei vielen Menschen, ob Betroffen oder nicht, ein Schmunzeln aus und brachte den Aktiven aus dem Kreisverband und von der Linksjugend [`solid] Schwerin Sympathiepunkte.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category><category>Schwerin</category><category>Henning Foerster</category><category>Peter Brill</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-14192</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Dec 2015 12:18:00 +0100</pubDate>
                <title>Oh du fröhliche Weihnachtszeit?</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/oh-du-froehliche-weihnachtszeit/</link>
                
                <description>Für Bezieherinnen und Bezieher von Hartz IV ist die Weihnachtszeit eine der schwersten Zeiten des Jahres. Geschenke für die Liebsten und selbst ein Weihnachtsbaum ist oftmals unerschwinglich, da dafür im Regelsatz kein Geld vorgesehen ist. Auf diese Missstände hat DIE LINKE in Parchim heute aufmerksam gemacht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für Bezieherinnen und Bezieher von Hartz IV ist die Weihnachtszeit eine der schwersten Zeiten des Jahres. Geschenke für die Liebsten und selbst ein Weihnachtsbaum ist oftmals unerschwinglich, da dafür im Regelsatz kein Geld vorgesehen ist. Nicht wenigen droht auch ein Weihnachten im Dunkeln, da kaum zu bezahlende Stromrechnungen Stromsperren nach sich ziehen.
</p>
<p>Um ihren Kindern zumindest eine kleine Freude zu bereiten, sparen sich betroffene Eltern kleine Weihnachtsgeschenke das Jahr über vom Mund ab.
</p>
<p>Auf diese Missstände hat DIE LINKE in Parchim heute aufmerksam gemacht. Mit einem Infostand wurden die Bürgerinnen und Bürger für die missliche Lage vieler Mitmenschen sensibilisiert und Kaffee gegen die soziale Kälte verteilt. Alle stimmten zu, dass (Kinder-)Armut in unserer Gesellschaft keinen Platz haben darf.
</p>
<p>Damit Hartz IV-Bezieherinnen und -Bezieher in Zukunft nicht mehr „in die Röhre gucken“ müssen, sagen wir: Nein zu Kinderarmut! Nein zur armutsbedingten Ausgrenzung! Nein zu Stromsperren und Hartz IV! Wir fordern eine sanktionsfreie Mindestsicherung statt Hartz IV für alle Menschen!</p>]]></content:encoded>
                <category>Ludwigslust-Parchim</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-14153</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Dec 2015 12:42:00 +0100</pubDate>
                <title>„Heiße Getränke gegen soziale Kälte“</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/heisse-getraenke-gegen-soziale-kaelte/</link>
                
                <description>Interessierte Besucherinnen und Besucher des Jobcenters in Wismar wurden heute von Mitgliedern des Kreisverbandes Nordwestmecklenburg unter dem Motto: „Heiße Getränke gegen soziale Kälte“ über die bundesweite Aktion „Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV“ im Rahmen der Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot; informiert.

Bei einem Becher heißen Kaffee am Infostand gab es Informationen über die LINKEN Alternativen zur Arbeitsmarktpolitik seit Einführung der ‚Hartzgesetze‘.

Solche Ziele, wie deutliche Reduzierung und Abschaffung prekärer Arbeit, gesetzlicher Mindestlohn von 10 €, Verlängerung des Anspruchs auf Arbeitslosengeld I, Abschaffung von Sperrzeiten, verbesserten Zugang zu qualitativ hochwertigen Arbeitsförderungsmaßnahmen, Ersetzung der 1-Euro-Jobs durch reguläre versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse fanden breite Zustimmung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Interessierte Besucherinnen und Besucher des Jobcenters in Wismar wurden heute von Mitgliedern des Kreisverbandes Nordwestmecklenburg unter dem Motto: „Heiße Getränke gegen soziale Kälte“ über die bundesweite Aktion „Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV“ im Rahmen der Kampagne "Das muss drin sein." informiert.
</p>
<p>Bei einem Becher heißen Kaffee am Infostand gab es Informationen über die LINKEN Alternativen zur Arbeitsmarktpolitik seit Einführung der ‚Hartzgesetze‘.<span id="more-17525"></span>
</p>
<p>Solche Ziele, wie deutliche Reduzierung und Abschaffung prekärer Arbeit, gesetzlicher Mindestlohn von 10 €, Verlängerung des Anspruchs auf Arbeitslosengeld I, Abschaffung von Sperrzeiten, verbesserten Zugang zu qualitativ hochwertigen Arbeitsförderungsmaßnahmen, Ersetzung der 1-Euro-Jobs durch reguläre versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse fanden breite Zustimmung.
</p>
<p> Die konkreten Forderungen zum ALG II wie u.a. die kurzfristige Erhöhung der Leistungen für Erwachsene auf 500 €, die ersatzlose Streichung der Sanktionsparagraphen und damit keine Kürzung der Leistungen unter das Existenzminimum, angemessene Wohnkostenübernahme entsprechend der tatsächlichen Kosten, Überwindung der rechtlichen Konstruktion der Bedarfsgemeinschaft wurden in den Gesprächen auch durch die persönlichen Erfahrungen der Gesprächspartner mit dem Jobcenter untersetzt. Sie brachten in den Gesprächen ihre Unzufriedenheit mit der aktuellen Lebenssituation zum Ausdruck und unterstützten die Position der LINKEN.</p>]]></content:encoded>
                <category>Björn Griese</category><category>Nordwestmecklenburg</category><category>Horst Krumpen</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-14069</guid>
                <pubDate>Sat, 28 Nov 2015 17:47:00 +0100</pubDate>
                <title>Kinderarmutskonferenz in Anklam</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/kinderarmutskonferenz-in-anklam/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand in Anklam die Konferenz "Herausforderung Kinderarmut in Vorpommern-Greifswald" statt. Leider ist das Thema Kinderarmut im ganzen Land immer noch traurige Realität. Jaqueline Bernhardt, die kinder- und jugendpolitische Sprecherin unserer Landtagsfraktion, sprach u.a. über den Maßnahmenplan der LINKEN gegen Kinderarmut. Zu Gast waren weiterhin Carsten Spies vom Deutschen Kinderschutzbund Mecklenburg-Vorpommern, Frau Karina Kaiser, Leiterin des Jugendamtes des Landkreises sowie Vertreterinnen und Vertreter von Trägern aus der Region, die unmittelbar mit den betroffenen Familien zu tun haben und ihre Erfahrungen mit ihnen schilderten.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Marlies Peeger</category><category>Peene-Uecker-Ryck</category><category>Dr. Mignon Schwenke</category><category>Jacqueline Bernhardt</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-14038</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Nov 2015 15:13:00 +0100</pubDate>
                <title>Das muss drin sein – Gute Arbeit statt prekärer und atypischer Beschäftigung</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/das-muss-drin-sein-gute-arbeit-statt-prekaerer-und-atypischer-beschaeftigung/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand im Schweriner Amedia-Plaza-Hotel die Betriebs- und Personalrätekonferenz der Landtagsfraktion DIE LINKE statt. Unter dem Thema „Das muss drin sein – Gute Arbeit statt prekärer und atypischer Beschäftigung für Mecklenburg-Vorpommern“ wurde mit verschiedenen Akteuren in diesem Bereich diskutiert.
</p>
<p>Der Vorsitzende der LINKEN, Bernd Riexinger, spannte den Bogen von prekären Beschäftigungsverhältnissen zu den Schwerpunkten der Kampagne "Das muss drin sein.", nachdem die Oberbürgermeisterin von Schwerin die Gäste in der Landeshauptstadt begrüßte.
</p>
<p>Henning Foerster, der gewerkschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion im Landtag, betonte, dass einzig DIE LINKE immer wieder die Probleme der Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern ins Parlament getragen hat.
</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Björn Griese</category><category>Schwerin</category><category>Barbara Borchardt</category><category>Helmut Holter</category><category>Henning Foerster</category><category>Landtagsfraktion</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-13844</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Nov 2015 06:22:00 +0100</pubDate>
                <title>Pendleraktion am Bahnhof Schwerin</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/pendleraktion-am-bahnhof-schwerin/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Kampagne "Das muss drin sein" veranstaltete DIE LINKE. Schwerin heute ein Pendlerfrühstück am Hauptbahnhof. Weit über 100 Frühstücksbeutel wechselten ihren Besitzer. Flyer und Gespräche zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie, einen gut bezahlten Job vor Ort, bestätigten die Forderung der LINKEN: Das muss drin sein!</p>]]></content:encoded>
                <category>Schwerin</category><category>Peter Brill</category><category>Henning Foerster</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-13828</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Nov 2015 13:28:00 +0100</pubDate>
                <title>Dass muss drin sein: Tarifvertrag für die Beschäftigten von Sky Deutschland! </title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/dass-muss-drin-sein-tarifvertrag-fuer-die-beschaeftigten-von-sky-deutschland/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">„Wenn das Aug nicht sehen will – dann helfen weder Licht noch Brill“ – sondern dann muss weiter Druck gemacht werden. Das dachten sich auch ca. 250 Kolleginnen und Kollegen von Sky und trugen ihren Protest mit einem Autokorso in die Schweriner Innenstadt und anschließend vor die Staatskanzlei. Die Landtagsfraktion DIE LINKE war diesmal mit den Barbara Borchardt und Henning Foerster vor Ort. Letzterer verlas die Resolution der BAG Betrieb &amp; Gewerkschaft vom Wochenende. Unterstützung gab es auch vom Stadtverband. Stefan Schmidt begleitete die Demo durch die Stadt. Peter Templin und Viktor Micheilis sorgten mit Kaffee für ein wenig Wärme von innen, bei nasskaltem Novemberwetter. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category><category>Barbara Borchardt</category><category>Henning Foerster</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-13628</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Oct 2015 10:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Welttag für menschenwürdige Arbeit</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/welttag-fuer-menschenwuerdige-arbeit-1/</link>
                
                <description>Seit 2008 organisiert der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) am 7. Oktober den Welttag für menschenwürdige Arbeit (WFMA). Dieses Jahr wird unter dem Motto: „Stopp der Profitgier“ überall auf der Welt für menschenwürdige Arbeit mobil gemacht, in Deutschland wird der Missbrauch von Werkverträgen eine zentrale Rolle spielen.

Menschenwürdige Arbeit muss im Mittelpunkt der Regierungsbemühungen um die Wiederankurbelung des Wirtschaftswachstums und den Aufbau einer neuen globalen Wirtschaft, bei der es vorrangig um die Menschen geht, stehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2008 organisiert der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) am 7. Oktober den Welttag für menschenwürdige Arbeit (WFMA). Dieses Jahr wird unter dem Motto: „Stopp der Profitgier“ überall auf der Welt für menschenwürdige Arbeit mobil gemacht, in Deutschland wird der Missbrauch von Werkverträgen eine zentrale Rolle spielen.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Menschenwürdige Arbeit muss im Mittelpunkt der Regierungsbemühungen um die Wiederankurbelung des Wirtschaftswachstums und den Aufbau einer neuen globalen Wirtschaft, bei der es vorrangig um die Menschen geht, stehen.
</p>
<p>Dazu erklärt der <b>Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Bernd Riexinger</b>:
</p>
<p>Auch DIE LINKE beteiligt sich am Welttag für menschenwürdige Arbeit. Wir werden insbesondere die Kampagne der IG Metall gegen Sozial- und Lohndumping durch Werkverträge massiv unterstützen.
</p>
<p>Denn obwohl es keine offiziellen Zahlen über Werkverträge gibt, nehmen Werkverträge Gewerkschaftsumfragen zufolge deutlich zu. In Schlachthöfen waren im Jahr bis zu 90% der Beschäftigten auf Werksvertragsbasis tätig. Das hat dramatische Folgen für die Lohntüte: Sie verdienen pro Stunde durchschnittlich sechs Euro weniger als die Stammbelegschaft.
</p>
<p>Deswegen fordert DIE LINKE die Bekämpfung von Scheinwerkverträgen und Sozialstandards für legale Werkverträge. Bei häufiger &nbsp;Auftragsvergabe muss für die Beschäftigten auf Werksvertragsbasis ein Gleichbehandlungsgebot für Entlohnung und Arbeitsbedingungen gelten.
</p>
<p><b>DIE LINKE engagiert sich zudem mit ihrer eigenen Kampagne „Das muss drin sein“ für gute Arbeit und ein gutes Leben.</b> Neben der aktuellen Aktionsphase „Befristung und Leiharbeit stoppen“ stehen die Forderungen Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst; Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV; Wohnung und Energie bezahlbar machen sowie mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit im Mittelpunkt der Kampagne.
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption"><span class="hasCaption">Deine Stimme gegen Befristung und Leiharbeit! </span></span></h2>
<h2><span id="fbPhotoSnowliftCaption" class="fbPhotosPhotoCaption"><span class="hasCaption"></span></span></h2>
<p><span id="fbPhotoSnowliftCaption"> Was ist für Dich gute Arbeit? Was muss sich ändern, damit Du in eine sichere Zukunft blickst?<br> Sag uns Deine Meinung und poste ein Fotostatement zum Welttag der menschenwürdigen Arbeit auf Facebook: <a href="https://www.facebook.com/hashtag/wfma" target="_blank" class="_58cn" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}" rel="noreferrer">#WFMA</a>  <a href="https://www.facebook.com/hashtag/tagf%C3%BCrgutearbeit" target="_blank" class="_58cn" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}" rel="noreferrer">#TagfürguteArbeit</a> <br>  DIE LINKE macht Druck gegen die Schönwetterpolitik der Bundesregierung.  Wir wollen wirkliche Perspektiven für alle Menschen statt  Kettenbefristungen und unsichere Arbeit. Unterschreibe online: <a href="https://www.facebook.com/hashtag/dasmussdrinsein" target="_blank" class="_58cn" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}" rel="noreferrer">#Dasmussdrinsein</a> <a href="https://www.die-linke.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.die-linke.de</a></span>&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;nc/&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;aufruf-befristung-und-leiha&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;rbeit-stoppen/</p>]]></content:encoded>
                <category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category><category>Bernd Riexinger</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-13607</guid>
                <pubDate>Fri, 02 Oct 2015 13:14:00 +0200</pubDate>
                <title>Leben ohne Zumutungen! Aktionstag in Parchim</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/leben-ohne-zumutungen-aktionstag-in-parchim/</link>
                
                <description>Bei strahlendem Sonnenschein machte DIE LINKE in Parchim darauf aufmerksam, durch welchen Bürokratiedschungel sich Bürgerinnen und Bürger schlagen müssen. Viele Leute staunten nicht schlecht, einmal mit eigenen Augen zu sehen, wie viele Anträge erst ausgefüllt und wie viel über die eigene Person offen gelegt werden muss, um Arbeitslosengeld II , Elterngeld, Bafög oder andere Leistungen zu bekommen.

Die Landtagsabgeordnete Barbara Borchardt führte auch viele intensive Gespräche im Zuge der Kampagne &quot;Das muss drin sein&quot;, welche die Einführung einer existenzsichernden Grundversorgung und die Abschaffung von Hartz IV fordert, aber auch die gerechte Entlohnung und Abschaffung von unbegründeten Leih- und Fristverträgen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei strahlendem Sonnenschein machte DIE LINKE in Parchim darauf aufmerksam, durch welchen Bürokratiedschungel sich Bürgerinnen und Bürger schlagen müssen. Viele Leute staunten nicht schlecht, einmal mit eigenen Augen zu sehen, wie viele Anträge erst ausgefüllt und wie viel über die eigene Person offen gelegt&nbsp;werden muss, um Arbeitslosengeld II , Elterngeld, Bafög oder andere Leistungen zu bekommen.
</p>
<p>Die Landtagsabgeordnete Barbara Borchardt führte auch viele intensive Gespräche im Zuge der Kampagne "Das muss drin sein", welche die Einführung einer existenzsichernden Grundversorgung und die Abschaffung von Hartz IV fordert, aber auch die gerechte Entlohnung und Abschaffung von unbegründeten Leih- und Fristverträgen.
</p>
<p>Landtagsabgeordnete Jacqueline Bernhardt wies vor allem auf die Notwendigkeit von mehr Personal in Bildung, Pflege und Gesundheit hin. Gerade für die Gesundheit wurde auch in Parchim etwas für die Bürgerinnen und Bürger durch DIE LINKE getan. Der Vitamin C-reiche "Herbststurm"-Cocktail wurde überrascht und positiv aufgenommen, um so gestärkt und gesund durch die trübe und kühle Herbstzeit zu kommen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Ludwigslust-Parchim</category><category>Barbara Borchardt</category><category>Jacqueline Bernhardt</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-13069</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Sep 2015 22:21:00 +0200</pubDate>
                <title>Gegen Befristung und Leiharbeit - Frühstückstüten in Güstrow</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/gegen-befristung-und-leiharbeit-fruehstueckstueten-in-guestrow/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen unserer Kampagne „Das muss drin sein.“ trafen sich am Dienstagmorgen vier Mitglieder des Kreisvorstandes Landkreis Rostock, um ab 6 Uhr auf dem Güstrower Bahnhof Frühstückstüten an Pendlerinnen und Pendler zu verteilen.<br>Neben einem Käsebrötchen, Kugelschreiber, Aufkleber und Einkaufschip, wurde vor allem unser Aufruf gegen Befristung und Leiharbeit, die Aktionspostkarte „Frist oder Stirb“ sowie<br>die Aufforderung zur Teilnahme an der Bundesweiten Großdemonstration gegen TTIP und CETA an 10. Oktober 2015 in Berlin, verteilt.<br>Die „morgendlichen Gaben“ wurden trotz früher Morgenstunde freundlich und dankbar entgegen genommen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Landkreis Rostock</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-13554</guid>
                <pubDate>Sat, 12 Sep 2015 10:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Konferenz zur Kampagne &quot;Das muss drin sein&quot; in Parchim</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/politik/pressemeldungen/detail/news/konferenz-zur-kampagne-das-muss-drin-sein-in-parchim/</link>
                
                <description>Im Rahmen der Kampagne veranstaltete unser Kreisverband am 11.09. eine Arbeitskonferenz in Parchim.

Unter der Federführung von Barbara Borchardt beschäftigten sich die anwesenden Genossinnen und Genossen zusammen mit Vertretern von Vereinen, Verbänden, Betriebsräten, Wissenschaftlern und Abgeordneten der Linksfraktion Mecklenburg-Vorpommerns mit den Schwerpunkten der Kampagne, die in den nächsten Monaten weiter intensiv im Landkreis bearbeitet werden sollen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Kampagne veranstaltete unser Kreisverband am 11.09. eine Arbeitskonferenz in Parchim.
</p>
<p>Unter der Federführung von Barbara Borchardt beschäftigten sich die anwesenden Genossinnen und Genossen zusammen mit Vertretern von Vereinen, Verbänden, Betriebsräten, Wissenschaftlern und Abgeordneten der Linksfraktion Mecklenburg-Vorpommerns mit den Schwerpunkten der Kampagne, die in den nächsten Monaten weiter intensiv im Landkreis bearbeitet werden sollen.
</p>
<p>Nach dem Grußwort des Kreisvorsitzenden Marko Schmidt machte Harald Werner, Sozialwissenschaftler aus Berlin, einleitende Ausführungen zu den sozialpsychologischen Folgen der Prekarisierung der Arbeitswelt. Was macht stetige Verfügbarkeit mit Arbeitnehmern? Wie wichtig ist Anerkennung und Freizeit? Löst sich der soziale Zusammenhalt in der Gesellschaft auf?
</p>
<p>Von diesen Fragen ausgehend beschäftigten sich die Anwesenden im Anschluss mit dem Thema Befristung und Leiharbeit. Henning Foerster, gewerkschaftspolitischer Sprecher der Linksfraktion M-V, gab gemeinsam mit Vertretern des Schweriner Betriebsrates des TV-Vertreibers Sky Einblicke zum Thema.
</p>
<p>Im Anschluss daran diskutierte Jacqueline Bernhardt, jugendpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, mit Vertreterinnen des Deutschen Kinderschutzbundes und Vereinsvertretern die Frage, wie aktiv gegen Kinderarmut angegangen werden könne und welche Rolle dabei eine Mindestsicherung ohne Sanktionen und Abschaffung Hartz IV spielt.
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<p>Dr. Daniel Rühmkorf, Staatssekretär a.D., führte durch den dritten Schwerpunkt: die medizinische Versorgung heute und morgen. Wie auch in Zukunft die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum sichergestellt werden kann und welche tragende Rolle das Pflegepersonal spielt, waren nur einige Beispiele seiner Darlegungen.
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<p>Die Diskussionen lieferten viele Denkanstöße für die eigene politsche Arbeit der Anwesenden. Die Veranstaltung bildet den Startpunkt für all die kommenden Aktivitäten und Aktionen des Kreisverbandes im Zuge der Bundeskampagne "Das muss drin sein".
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<p>Mehr Informationen:
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                <category>Ludwigslust-Parchim</category><category>Kampagne &quot;Das muss drin sein.&quot;</category><category>Barbara Borchardt</category><category>Henning Foerster</category><category>Jacqueline Bernhardt</category><category>Marko Schmidt</category>
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