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            <title>Die Linke Mecklenburg-Vorpommern: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Mecklenburg-Vorpommern</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:52:09 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 11 Sep 2026 09:52:09 +0200</lastBuildDate>
            
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                <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 18:58:08 +0200</pubDate>
                <title>Die LAG, die aktuelle Lage und der Frieden</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/die-lag-die-aktuelle-lage-und-der-frieden/</link>
                <author>Klaus Rober</author>
                <description>Unsere Beratung zur Linken und zum Frieden gemeinsam mit den und für die  jüngeren Generationen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="text-center">"<strong>Sozial.Gerecht.Antifaschistisch"</strong></p>
<p class="text-center"><strong>Senior*innen an der Seite Jugendlicher und aller Generationen&nbsp;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Zur Beratung der Landesarbeitsgemeinschaft am 9. Juni stand die Auswertung des Landes­par­tei­tages in Schwerin. Die im Landeswahlprogramm enthaltenen und notwendigen Forderungen, wie z.B. einer Bildungsoffensive mit zusätzlichen Investitionen von 300 Mio €, oder zur sozialen Si­cher­heit mit dem Wohnen als Grundrecht, sind nur realisierbar bei Erhaltung des Fríedens und bei einem Stopp der grenzenlosen Aufrüstung und Militarisierung der Gesellschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wir meinen: Auch wenn Außen- und Sicherheitspolitik nicht Teil der Landespolitik sind, so ist durch uns stets der Zusammenhang zwischen Kriegsvorbereitung und Sozialabbau herauszustellen. Die Profitinteressen der Rüstungswirtschaft widersprechen den allgemeinen Lebensinteressen der Mehr­heit der Bevölkerung unseres Landes, auf deren Kosten die Militarisierung, auch in den Kom­mu­nen, umgesetzt werden soll.</p>
<p>Deshalb sehen wir uns als Teil der Friedensbewegung und setzen uns für ihre Stärkung und ihren Zusammenschluss ein.&nbsp;</p>
<p>Wir unterstützen die politische Bildungsarbeit und werden mit den Arbeitsgemeinschaften Bildung und mit dem Jugendverband Solid zusammenarbeiten.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Im Zuge des Landtagswahlkampfs bereiten wir uns zugleich auf die Aktion zum Tag der Älteren Men­schen am 1.10. 2026 auf dem Rostocker Uni-Platz vor und führen dazu im September einen "Generationen-Ratschlag" zum Pflege-Thema durch. Dabei ist ein Informationsaustausch und Fo­rum für Pflegebedürftige und Pflege-Auszubildende/Studierende vorgesehen.</p>
<p class="text-justify">Vom Bundesparteitag unserer Partei in Potsdam erwarten wir "Rückenwind" für die Vermittlung un­se­rer guten Argumente im Wahlprogramm, mit denen wir uns bei den Aktionen im Landesverband, in Kreisverbänden und Basisorganisationen für ein bestes Wahlergebnis beteiligen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klaus Röber</p>
<p>LAG-Sprecher</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 21 May 2026 17:34:40 +0200</pubDate>
                <title>Der 8. Mai 2026 - Historisches Datum mit Zukunftsbezug</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/der-8-mai-2026-historisches-datum-mit-zukunftsbezug/</link>
                <author>Klaus Röber</author>
                <description>Zum 81. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus beteiligten sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft an den Gedenkveranstaltungen, die in verschiedenen Regionen Mecklenburg-Vorpommern stattfanden. </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 18:43:23 +0200</pubDate>
                <title>Es geht weiter</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/es-geht-weiter/</link>
                
                <description>Alle Aktivitäten für den Frieden!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36963</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 09:06:11 +0100</pubDate>
                <title>Seniorenkonferenz in Neubrandenburg</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/seniorenkonferenz-in-neubrandenburg/</link>
                
                <description>Das Treffen der Senioren zusammen mit allen Interessierten aller Altersstufen um Erfahrungen auszutauschen und Irreführungen sowie Fehler zu vermeiden oder wenigstens mögliche Folgen zu minimieren ist Voraussetzung zur sinnvollen Entwicklung unserer Gesellschaft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Neujahrsempfang der LAG Senior:innenpolitik am 17. Januar in Neubrandenburg</strong></p>
<p>Mit dem Neujahrsempfang am 17.1. startete die LAG Senior:innenpolitik in das Wahljahr 2026. Ziel der Veranstaltung in Neubrandenburg war die Stärkung der Arbeitsgemeinschaft und die Erhöhung ihres Bekanntheitsgrades im Landesverband und in der Öffentlichkeit durch die Vermittlung der Senior:innenpolitischen Standpunkte der Partei Die Linke. Im Mittelpunkt stand dabei die Art und Weise, wie Sympathisant:innen anzusprechen und für die LAG als Mitglieder gewonnen werden können.&nbsp;</p>
<p>Einleitend gab Torsten Koplin, Parlamentarischer Geschäftsführer &nbsp;unserer Landtagsfraktion, ,den 25 Versammelten einen fundierten Überblick über die bisherige Umsetzung der Koalitionsvereinbarung. Sein detaillierter Nachweis des Anteils unserer Partei an der Lebensstandardsicherung der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern lieferte treffende Argumente für den Wahlkampf.&nbsp;</p>
<p>In der anschließenden Gesprächsrunde ging Torsten Koplin auf die aufgeworfenen ökologischen Fragen und auf die Probleme bei der gesundheitlichen Betreuung ( Facharzt-Versorgung ) im ländlichen Raum ein. Er nahm den Hinweis &nbsp;an die Fraktion auf, stärker bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Zusammenhang zwischen fehlenden Mitteln für soziale Sicherung ( Sozialabbau ) und Bereitstellung von Rüstungsmilliarden ( durch die Bundesregierung ) herauszustellen.&nbsp;</p>
<p>Im folgenden Erfahrungsaustausch zwischen LAG-Mitgliedern und teilnehmenden Gästen dominierten weiterhin die Probleme der Gesundheitsversorgung und Pflege, die nur im Frieden lösbar sind. Die Teilnehmenden stimmten überein, dass durch die Partei die tagespolitischen Fragen zu bearbeiten sind ( so in Haustürgesprächen ), und dass es daneben eine langfristige Orientierung braucht, wie z.B. konkrete Vorstellungen vom Demokratischen Sozialismus, ausgehend von wissenschaftlicher Analyse.&nbsp;</p>
<p>Dabei stehen wir als Ältere zur Vermittlung unserer Erfahrungen an die jüngeren Generationen in der Pflicht. Durch die LAG werden diese Überlegungen der Wahlprogramm-Konferenz am 24.1. übermittelt.&nbsp;</p>
<p>Eine große Bereicherung erfuhr die Beratung mit wertvollen Hinweisen für die Gesprächsführung durch Peter Lundershausen vom Landesseniorenbeirat und Bodo Herschelmann vom Seniorenbeirat Neubrandenburg, die an den geschilderten Erfahrungen von Brigitte Schneider aus Rostock anknüpften.</p>
<p>&nbsp;Im Ergebnis des Treffens wurde die landesweite Vernetzung aktiver Senior:innen sowie der Kontakt zum Landesseniorenbeirat gestärkt, wozu auch Waltraud Tegge, Sprecherin der LAG KPF, beitrug. Zur erfolgreichen Fortsetzung dieses Weges stellt sich ultimativ die Forderung nach stärkerer Nutzung von „Sozialen Medien“ durch unsere LAG, die wir auch bei der Umsetzung unseres Jahresplanes berücksichtigen sollten.&nbsp;</p>
<p>Die mit reger Beteiligung der zahlreichen Anwesenden durchgeführte Veranstaltung bewerte ich als einen erfolgreichen Jahres-Auftakt unserer Arbeitsgemeinschaft.</p>
<p>Klaus Röber LAG-Sprecher</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 15:23:57 +0100</pubDate>
                <title>Kommt und seht, hört, diskutiert und handelt</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/kommt-und-seht-hoert-diskutiert-und-handelt/</link>
                <author>Klaus Röber, Eckard Karth</author>
                <description>Treffen der Senioren</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ohne die Erfahrung, Kenntnis und Beratung der Senioren macht die Jugend die alten Fehler mindestens zweimal!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 17:55:43 +0100</pubDate>
                <title>Vom Wasser haben wirs gelernt</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/vom-wasser-haben-wirs-gelernt/</link>
                <author>Klaus Röber, Eckard Karth</author>
                <description>Im Müritzeum</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 19:01:43 +0200</pubDate>
                <title>Unser Beitrag zum Tag der älteren Menschen am 1. Oktober</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/unser-beitrag-zum-tag-der-aelteren-menschen-am-1-oktober/</link>
                
                <description>Unsere LAG auf der Rostocker &quot;Kröpi&quot; aktiv</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-36650</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 18:18:03 +0200</pubDate>
                <title>Ein Brief</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/ein-brief/</link>
                
                <description>dringend, ehrlich, konsequent</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 13:45:10 +0200</pubDate>
                <title>Werdet aktiv, sonst denken die noch, wir finden Kriege harmlos</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/werdet-aktiv-sonst-denken-die-noch-wir-finden-kriege-harmlos/</link>
                <author>Klaus Röber, Eckard Karth</author>
                <description>Irgendwann ist die Kriegsgefahr nicht mehr zu verhindern außer, wir tun etwas</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 09:47:51 +0200</pubDate>
                <title>Unsere Bundesarbeitsgemeinschaft</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/unsere-bundesarbeitsgemeinschaft/</link>
                
                <description>Wir aktualisieren unsere Zusammenarbeit</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>LAG MV nimmt verantwortlich an der Arbeit der BAG teil</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 27. Juni nahmen vier Mitglieder unserer Landesarbeitsgemeinschaft am Treffen der Bundesar­beitsgemeinschaft Senior*innenpolitik teil.</p>
<p>Auf der Tagesordnung stand zunächst der Bericht der BAG-Sprecherin Sonja Kemnitz und die Neu­wahl eines Sprecher*innenrates.</p>
<p>Wir freuen uns, dass in dieses vierköpfige Gremium mit Barbara Hesse ein aktives Mitglied unserer LAG MV gewählt wurde. Barbara arbeitet u.a. bereits in der BAG-Redaktionsgruppe zur Aktuali­sierung der <strong>Seniorenpolitischen Standpunkte</strong> unserer Partei mit.</p>
<p>Durch die Mitglieder der Redaktionsgruppe wurde anschließend die Konzeption für die überarbeite­ten Seniorenpolitischen Standpunkte den Beratungsteilnehmern vorgestellt. Sie sollen bis zum 1. Oktober, zu den Aktionen anlässlich des Tages der älteren Menschen allen Arbeitsgemeinschaften zur Verfügung stehen. Zur Vorbereitung dieser Aktion folgte ein intensiver Erfahrungsaustausch.</p>
<p>Gemeinsam mit der seniorenpolitischen Sprecherin der Bundestags-Fraktion Mandy Eißing und Lisa Pfitzmann vom Parteivorstand ging es im Weiteren um die Themen:</p>
<p>- Generationensolidarität statt Altersdiskriminierung</p>
<p>- gutes Leben im Alter</p>
<p>- Pflegenotstand und Gesundheitsversorgung</p>
<p>- bezahlbares Wohnen</p>
<p>- Mobilität, barrierefrei und bezahlbar für alle</p>
<p>- Unterstützung der Friedensbewegung gegen Aufrüstung und Militarisierung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Bundestreffen in Berlin hat eine gute Grundlage für unsere seniorenpolitische Arbeit gegeben, die uns auch in der Arbeitsgemeinschaft MV bestärkt.</p>
<p>Anzumerken bleibt, dass ein junger Genosse aus dem Landesverband MV in die Arbeitsgruppe zur Bearbeitung der Webseite der BAG aufgenommen wurde, der dazu von einem Mitglied unserer LAG gewonnen wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36343</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 09:41:34 +0200</pubDate>
                <title>Konstitution</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/konstitution/</link>
                
                <description>Einigt Eure Kräfte !</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für einen Aufbruch mit allen, die Frieden wollen !</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 12. Juni sorgte die LAG-Beratung mit ihren Beschlüssen für wichtige Voraussetzungen, die Ziele des Jahresplanes zu verwirklichen. Im Mittelpunkt stand dabei die Stärkung seniorenpoliti­scher Positionen im Landesverband, die Berücksichtigung der Erfahrungen der Kriegs- und Nach­kriegs-Generationen, das Zusammenwirken in Friedensbündnissen über Parteigrenzen hinweg, um Frieden als Grundlage für die Umsetzung aller sozialpolitischen Forderungen zu erhalten.</p>
<p>Befremdlich reagieren unsere Mitglieder auf die Aussage, daß die Nato eine demokratische Organi­sation sei. Die Angriffslust gegen Rußland läßt das Gegenteil vermuten.</p>
<p>Unsere sozialen Ziele der Linken sind mit den politischen Zielen verbunden. Beides ist eine Einheit.</p>
<p>Unsere Mitglieder verständigten sich darauf, anhand konkret-historischer Fakten die Medienkampa­gnen zum Schüren von Bedrohungs-Ängsten als Manipulation zur Legitimierung der Hochrüstung zu entlarven. Dabei kommt es auch auf das öffentliche Auftreten gemeinsam mit anderen Friedens­kräften an. Als unmittelbare Reaktion auf die aktuell forcierte Kriegs-Entwicklung und -Ausweitung beschlossen wir, der Initiative „Nie wieder Krieg!“ für ihren Aufruf zur Protestde­mo am 14. Juni eine Unterstützungs-Mail zu senden, zu der unter der Losung: „Stoppt den Völker­mord, das Aus­hun­gern und die Vertreibung der Palästinenser!“ auch gegen den Angriff Israels auf den Iran pro­testiert wurde. Noch am Abend des 13.6. bedankte sich Reiner Braun als einer der Ini­tia­toren für un­sere Unterstützung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Wahl des LAG-Sprechers, eines Sprecherrates und eines Schatzmeisters ( der noch auf seine Bestätigung wartet ) wurde die Basis der Arbeitsgemeinschaft gestärkt. Entwicklungs-Ziel unserer LAG ist, in allen Kreisverbänden aktiv zu werden und damit das Potential unserer Mitglieder im Se­nior*innen-Alter für die kommenden Herausforderungen besser zu erschließen. Wir freuen uns auf das künftige Zusammenwirken, wofür gute Grundlagen bestehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die LAG-Mitglieder</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36215</guid>
                <pubDate>Fri, 09 May 2025 13:47:09 +0200</pubDate>
                <title>Es wird eng</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/es-wird-eng/</link>
                <author>Eckard Karth</author>
                <description>Der Killer schwärmt vom Bombenwetter, wir sagen nein, wir kennens besser</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der sich abzeichnenden Gefahr von Konfrontation muß der Mut zu Verhandlungen im Interesse des Weltfriedens entgegengesetzt werden. Vermasselt den Profitschmarotzern das Geschäft</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 20:19:54 +0200</pubDate>
                <title>BAGSO, BAG und LAG</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/bagso-bag-und-lag/</link>
                <author>Klaus Röber</author>
                <description>Die Creme de la Creme der Erfahrenen und der Erfahrung trifft sich. Man sollte öfter und genauer hinhören.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36118</guid>
                <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 19:53:32 +0200</pubDate>
                <title>Unangenehme Drängelei</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/unangenehme-draengelei/</link>
                <author>Klaus Röber, Eckard Karth</author>
                <description>Auf Wunsch einer besonderen Person in einer besonderen Situation hat man zugestanden. Man passe auf seinen Arm auf, wenn man den kleinen Finger gab.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellungnahme der LAG zum Verhalten von MV im Bundesrat</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 29.03. wurde im Rostocker Peter-Weiß-Haus eine Auswertung der Bun­destags-wahlen durch den Landesvorstand vorgenommen. Zugleich fand die Fortsetzung der Debatte um das Verhalten unserer Regierungsmitglieder in Bezug auf die Ab­stim­mung des Landes MV zum Rüstungs- und Investitionspaket im Bundesrat statt. In der emotional geführten Auseinandersetzung wurde deutlich, dass ein Groß­teil der Basis den Argumenten für eine Zustimmung nicht folgt aufgrund der damit ver­knüpften Freigabe für eine praktisch unbegrenzte Hochrüstung und Kriegs­vor­bereitung.</p>
<p>Die Mitglieder der LAG Senior*innenpolitik teilen die Einschätzung der Ar­beits­ge­mein­schaft Cuba Si vom 23.3., die vom "historischen Versagen" spricht.</p>
<p>Für die Mitglieder unserer Landesarbeitsgemeinschaft steht die Erhaltung des Frie­dens an erster Stelle, als die grundlegende Voraussetzung von sozialpolitischen Maß­nahmen und von gesellschaftlichem Fortschritt überhaupt. Was nützen uns die kleinen Zugeständnisse in der Sozialpolitik und der Bildung, wenn die Gefahr des Krieges und der damit verbundenen Zerstörungen von Material, Leib und Leben immer drohender über uns schwebt. Die Rüstungsprofiteure, die da glauben, auch diesmal ungeschoren davonzukommen und "Badekuren" zu erleben, kann man nicht über­zeu­gen. Man kann sie nur entmachten. Im gemeinsamen Handeln mit allen Friedenswilligen wollen wir dazu die parlamentarischen sowie au­ßer­par­lamen­ta­ri­schen demokratischen Möglichkeiten nutzen, um die Lebensinteressen Aller zu sich­ern.</p>
<p>Die globalen Herausforderungen verlangen ein weltweites solidarisches, ver­trau­ens­volles Mit­ein­ander, Kooperation statt Konfrontation im Großen wie im Kleinen !</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klaus Röber</p>
<p>LAG-Sprecher</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-36054</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 20:10:47 +0100</pubDate>
                <title>Workshop der Generationen - ein Anfang</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/workshop-der-generationen-ein-anfang/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-36053</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 20:02:55 +0100</pubDate>
                <title>Senioren</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/senioren/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-35953</guid>
                <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 10:24:13 +0100</pubDate>
                <title>Wer nicht wählt, wählt immer die anderen</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/wer-nicht-waehlt-waehlt-immer-die-anderen/</link>
                <author>Eckard Karth</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Überzeugung ist wichtige Voraussetzung zum Handeln.</p>
<p>Wir LAG-Senioren waren im Nordwesten Rostocks mit unserem Infostand in Vorbereitung der Wahlen präsent. Dort sahen die Rostocker, daß es kein Alter gibt, welches nicht in der Lage wäre, politisch aktiv zu sein. (Die ganz, ganz kleinen mal ausgenommen) Die Rostocker aus dem Nordwesten waren dabei die aktivsten Teilnehmer. Na ja, sie waren ja auch dort bekannt und wurden natürlich erkannt. Die Linken stehen öffentlich zu ihren Themen und zeigen, daß sie an den Kernproblemen dranbleiben, nicht lockerlassen um die gesellschafliche Entwicklung in eine friedliche, soziale Richtung zu bringen. Wer das unterstützt, muß sich keine Sorgen machen, wenn die Probleme und Widerstände gewisser Kräfte, die für ihre Profite an der Bevölkerung schmarotzen, stärker werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-35583</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 20:00:40 +0200</pubDate>
                <title>Unüberhörbar ansagen</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/es-ist-an-der-zeit/</link>
                <author>Klaus Röber, Eckard Karth</author>
                <description>Sicherheit des Lebens – ein politischer Auftrag Von der Senior*innenkonferenz des Landesverbandes M-V in Rostock</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>file:///media/eckard123/UDISK 2.0/Resolution/Bremer Str. 30.9.24.jpg</p>
<p>Am 30. September 2024 trafen sich Senior*innen des Landesverbandes M-V zur Senior*innenkon­ferenz in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität Bremer Straße 24. Unter dem Motto: „Sicherheit des Lebens – ein politischer Auftrag“ erörterten die Teilnehmenden Wege zur Sicherung bzw. Wiederherstellung des Friedens und bekräftigten die konsequente Frie­dens­position der Partei DIE LINKE. Im zweiten Teil der Konferenz stand die Verständigung über das Rentenkonzept der LINKEN im Mit­telpunkt, das zur Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung die Umgestaltung zu einer soli­darischen Erwerbstätigenversicherung vorsieht. Die Anwesenden haben dieses Vorhaben als genera­tionsübergreifende Aufgabe angenommen, die für und mit den jüngeren Generationen gemeinsam zu lösen ist. Die in den Podiumsgesprächen und anschließenden Diskussionen erarbeiteten Erkenntnisse münde­ten in der einmütig verabschiedeten Resolution, die den Delegierten des Bundesparteitages in Halle zugeleitet wird. Der Einladung unserer Landesarbeitsgemeinschaft Senior*innenpolitik waren als Gäste Vertreter der Gewerkschaft ver.di, der Volkssolidarität und Bürger*innen gefolgt. Teilnehmerin am Podiumsgespräch war Frau Dr. Cornelia Mannewitz vom Rostocker Friedens­bünd­nis und Bund Demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie stand als Exper­tin zu Fragen der Friedensbewegung Rede und Antwort. Herr Nico Conrad, hauptamtlicher Vorstand des Landesverbands der Volkssolidarität, bereicherte mit seinen Ausführungen zu den sozialpolitischen Positionen der Volkssolidarität die Konferenz. Als ein Erkenntnisgewinn offenbarte sich die weitgehende Übereinstimmung der Positionen von ver.di und Volkssolidarität mit unseren eigenen in der Friedensfrage, wie auch zur Entwicklung ei­ner Erwerbstätigenversicherung zur Vermeidung von Altersarmut. Die Wertschätzung der Senior*innen und ihres Wirkens im Landesverband unterstrich die Teilnah­me von Elke-Annette Schmidt, stellv. Landtagspräsidentin, Mitglied des Landesvorstands und u.a. Seniorenpolitische Sprecherin unserer Landtagsfraktion. Ebenso gilt unser Dank Genossen Prof. Dr. Wolfgang Methling für seine Moderation der Podiums­gespräche und Diskussionen. Die Beteiligung zahlreicher Mitglieder unseres Landesverbandes sicherte das Gelingen der Bera­tung, in der sich die Senior*innengenerationen repräsentierten. Unter den Versammelten fanden sich bekannte wie weniger bekannte Genoss*innen. In einer offenen Atmosphäre führte die Vielzahl der Wortmeldungen zu einem solidarischen Klärungsprozess. Nachhaltig beeindruckten die Aussagen derjenigen, die Kriegs- und Nachkriegserlebnisse erleiden mussten. Völlige Einigkeit herrschte unter den Teilnehmenden in der Ablehnung jeglicher Eska­la­tio­nen und des Rufes nach „Kriegstüchtigkeit“. Für den Frieden, als erste Bedingung eines gesi­cher­ten Lebens, sind alle diplomatischen Möglichkeiten für eine Verhandlungslösung einzuset­zen! Zu unserem Grundwissen gehört: Um Kriege auf Dauer zu verhindern, braucht es die Über­windung des Kapitalismus, in dem Gruppen am Krieg und seiner Vorbereitung verdienen. Die Begegnungsstätte der Volkssolidarität sorgte mit der Bereitstellung des Veranstaltungsraumes, seiner Ausstattung sowie dem schmackhaften Kuchen-Angebot zur Kaffeepause für beste Konfe­renz-Bedingungen, wofür wir den Beschäftigten und ehrenamtlichen Helfern herzlich danken. Als Nachtrag bleibt festzustellen, dass die Mitglieder der LAG Senior*innenpolitik über den in kol­lektiver Zusammenarbeit vorbereiteten und erreichten Erfolg in dieser Zeit stolz sind. Wir danken allen daran Beteiligten!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-35462</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 09:29:19 +0200</pubDate>
                <title>Wir laden ein</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/wir-laden-ein/</link>
                
                <description>Treffpunkt der Interessierten</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 15:44:57 +0100</pubDate>
                <title>Nun wirds aber Zeit</title>
                <link>https://archiv.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/nun-wirds-aber-zeit/</link>
                <author>Klaus Röwer/Uwe Borg/Eckard Karth</author>
                <description>Es wird eng</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es wird langsam eng</p>
<p>Dem Abgrund wieder ein Stück näher, so lautet das Fazit zu den letzten Meldungen. Alles Lügen half nicht, die Meldung ließ sich nicht mehr totschweigen. Der Russe spioniert, so die Meldung. Und wieder sind sie da, die willigen Gehaltsempfänger der wertegeleiteten Medienlandschaft und verkünden was wie zu denken ist.</p>
<p>Auch der MAD sieht sich gefordert. Ermittelt wird nicht, was das Militär im Stillen so ausheckt und Deutschland damit endgültig zur Kriegspartei macht, nein gesucht wird das WIE. Schließlich sollen diese Kreise nicht gestört werden. Den Rest werden die Medien dann besorgen. Geübt in Demago­gie, einen militärischen zweifelhaften Erfolg als Rettung unserer zivilisierten Welt darzustellen, fol­gen sie dem Narrativ des Kapitals. Die NATO/Westeuropa verkörpern die Zivilisation, stehen für wirtschaftlichen Erfolg, Demokratie und Freiheit, so die Lesart.</p>
<p>Selenskyj erklärt in einer seiner abendlichen Videoansprache: "Die globale Stabilität beruht aus­schließlich auf dem Mut und der Hingabe der ukrainischen Kämpfer und unserer ganzen Nation". Die Hingabe der ukrainischen Kämpfer bekommen wir in unserer Medienwelt vorgeführt.</p>
<p>Wer anderes weiß, auch aus eigenem Erleben und es dann laut verkündet, riskiert "Verfassungs­feindlichkeit". So taucht denn der Begriff Freiheit gar nicht mehr auf, er ist schlicht verbraucht.<br> Kennt noch jemand die Aussage Hindenburgs? Dem „bekam der Weltkrieg wie eine Badekur“. Und auch heute jubeln die Aktionäre, nicht so laut und so öffentlich, aber der DAX verzeichnet eben das siebente Rekordhoch in Folge. »Es ist die erfolgreichste Serie seit 2015«, sagte Jürgen Molnar vom Brokerhaus Robomarkets zu Reuters. Soll heißen: Wer also jetzt den Ukrainekrieg als Begründung bemüht, hat entweder keine Ahnung (ist eben dumm) oder lügt.</p>
<p>Seit 2010 betreibt die NATO eine Sammlung von Geo-Daten, die benötigt werden für den Einsatz von Taurus Raketen. Allein hierfür wurden 775 Mio Euro aus Steuergeldern bereitgestellt für Airbus und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Wie sollte die Ukraine solche Mittel jemals selber bereitstellen? Es lohnt, sich hier einen größeren Überblick zu verschaffen(1).</p>
<p>Mit von der Partie ist auch der Gesundheitsminister, der mit seiner Gesundheitsreform zunächst Krankenhäuser platt macht und damit die flächendeckende Gesundheitsvorsorge der deutschen Be­völkerung gefährdet. Aber im NATO- Artikel 3 zur Resilienz der Verteidigungsfähigkeit heißt es: die"Fähigkeit, mit einer großen Anzahl von Opfern umzugehen" (2) ist auszubauen. Und so lautet in den gestrigen Nachrichten seine Forderung, mehr Lazarette bereitzustellen. Die Toten werden dann nicht mehr gebraucht, im Interesse des Kapitals sind diese dann verwertet. Meint man, diese Be­trachtungsweise ist zynisch?</p>
<p>Dann schaut nach Gaza und denkt über den dortigen Krieg mit all seinen Facetten nach. Wer die To­ten und Verwundeten stellt, ist doch sichtbar. Schaut auf die Taten der einzelnen Politiker.</p>
<p>- Handelt! Wer Frieden will, muß Frieden leben. Befürworter von Waffen reden dem Krieg das Wort. Das sollte zum Nachdenken anregen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Uwe Borg&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(1) <a href="https://www.imi-online.de/2023/09/28/taurus-meinungsmache-vs-verfassungsrecht/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.imi-online.de/2023/09/28/taurus-meinungsmache-vs-verfassungsrecht/</a></p>
<p><a href="https://www.imi-online.de/2023/11/15/das-sondervermoegen" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.imi-online.de/2023/11/15/das-sondervermoegen</a>-der-bundeswehr/</p>
<p>(2) <a href="https://www.bmvg.de/de/aktuelles/artikel-3-im-nato-vertrag-resilienz-staerken-5578376" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.bmvg.de/de/aktuelles/artikel-3-im-nato-vertrag-resilienz-staerken-5578376</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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